Člověk, který drží cigaretu v restauraci a opodál sedící ženě se to nezamlouvá

Auf welche Weise lüften, damit in einem Restaurant frische Luft bleibt, aber keine unnötigen Kosten entstehen? Wie oft sollte gelüftet werden? Restaurantbesitzer haben sicherlich etwas nachzudenken, besonders, wenn die Meinungen der Gäste teilweise unterschiedlich sind …
Hinsichtlich der Lüftungsintensität würden die Nichtraucher antworten, dass es ununterbrochen gelüftet sein sollte. Die Raucher werden dagegen durch ein wenig Rauch nicht gestört, wenn aber später auch denen das Atmen schwerfällt, werden sie auch durch die Tabakrauchwolken gestört. Wie ist das also zu lösen, dass in Restaurants nur so gelüftet wird, dass genügende Zufuhr an frischer Luft gesichert wird und nicht gelüftet wird, wenn es nicht nötig ist? Das Problem kann durch einen Sensor gelöst werden, der die Konzentration von Stoffen überwachen kann, die bei dem Verbrennen von Zigaretten entstehen.
Es ist allgemein bekannt, dass beim Verbrennen von Zigaretten verschiedene Abgase entstehen, die für einen Menschen ungesund sind. Im Tabakrauch wurden bislang über 4 000 unterschiedliche chemische Substanzen identifiziert, die auf die menschliche Gesundheit schädlich wirken


Im Allgemeinen können Abgase von Tabakverbrennung in ein paar Gruppen unterteilt werden: giftige Gase, aromatische Kohlenwasserstoffe, Alkaloide, Schwermetalle und feste Partikeln. Interessant sind die Stoffe, die mithilfe von elektronischen Sensoren relativ einfach ausgewertet werden können und auf der Grundlage der Ergebnisse das Lüftungssystem gesteuert werden kann.

Alkaloide

Das wichtigste Alkaloid, das Zigarettenrauch enthält, ist Nikotin. In einer Zigarette gibt es zwischen 1 und 4 mg dieses Alkaloids. Nach Einatmen des Zigarettenrauchs gelangt es nach ein paar Sekunden über die Blutbahn im Gehirn.



Giftige Gase

Beim Verbrennen von Tabak entsteht eine ganze Reihe an giftigen Gasen. Das toxikologisch Bedeutendste dabei ist das Kohlenmonoxid – CO. Es ist ein sehr giftiges farb-, geschmack- und geruchloses Gas mit einer hohen Fähigkeit, sich an das Hämoglobin zu binden (mehr als 200-mal höhere Fähigkeit als beim Sauerstoff). Es verhindert die Übertragung des Sauerstoffs aus der Lunge in den Körper und daher erzeugt das Ersticken.
Ein weiteres bedeutendes giftiges Gas mit negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit ist das Stickstoffdioxid – NO2. Es dringt sehr einfach aus der Lunge ins Blut ein und kann vor allem Kindern und empfindlichen Personen z. B. denen, die an Asthma leiden, Beschwerden verursachen. Für diese wird als sicher eine zehn mal niedrigere Konzentration gehalten, als für gesunde Personen. Stickstoffdioxid reizt Schleimhäute, verursacht Augenbrennen, Atembeschwerde, Kopfschmerzen.
Im Tabakrauch ist auch eine geringfügige Menge an Schwefeldioxid enthalten, das aber etwa 10 x weniger gefährlich ist als Stickstoffdioxid.
Ein weiteres giftiges Gas, das im Zigarettenrauch enthalten ist, ist Formaldehyd, ein farbloses, stechend riechendes, karzinogenes Gas, das Schleimhäute reizt, Atembeschwerden und Kopfschmerzen verursacht. Formaldehyd kann bei empfindlichen Personen Asthmabeschwerden, Bronchitis und Hautentzündung verursachen und kann auch Augenschleimhaut reizen.



Aromatische Kohlenwasserstoffe

Es handelt sich um eine breite Palette an chemischen Stoffen wie z. B. Naphtalin, Phenanthren und Anthracen.


Schwermetalle

Im Tabakrauch ist auch eine Spurenmenge an Schwermetallen enthalten. Aus den gesundheitsschädlichen handelt es sich vor allem um Nickel, Kadmium und Arsen.



Feste Partikeln

Eine Substanz des Tabakrauchs bilden auch die festen Partikeln, die als Teerpartikel bezeichnet werden. Beim Einatmen des Zigarettenrauchs werden diese bis in die Lungenbläschen gebracht, wo sie sich ablagern und einen schwarzen Belag am Lungengewebe des Rauchers bilden.


Für die Überwachungszwecke der Luftqualität aus der Sicht der Verunreinigung mit Zigarettenrauch sind die aromatischen Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid und Wasserstoff von Bedeutung. Diese Stoffe können mittels empfindlicher Halbleitersensoren identifiziert werden. Für die Überwachungszwecke der Luftverunreinigung in Betrieben, wo geraucht wird, bieten wir ADS SMOKE-Sensoren an. Diese Sensoren sind auf einem elektrochemischen Prinzip aufgebaut und weisen eine hohe Empfindlichkeit schon bei sehr niedrigen Konzentrationen der verunreinigenden Gase des Zigarettenrauchs auf. Auf Vorderseite des Sensors kann mit dem Bedienungsrad die Verunreinigungsgrenze für die Einschaltung der Belüftung eingestellt werden.

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