Dvě dívky jsou v koupelně s čidlem relativní vlhkosti NLII

Die Luftfeuchtigkeit ist ein meteorologisches Element, das die Wasserdampfmenge in der Luft beschreibt, die hauptsächlich in den unteren Schichten der Atmosphäre beinhaltet ist und durch Verdunstung großer Wasserflächen, der Erde, Pflanzen, Tiere u. Ä. entsteht.


Die Feuchtigkeitssensoren sind zur Steuerung der Belüftungsanlagen in inneren Räumen nach den gemessenen Werten der relativen Feuchtigkeit tauglich. Nach dem eingestellten Wert schaltet der Sensor den gesteuerten Output ein oder aus, beziehungsweise erhöht oder senkt die Leistung der Belüftungseinheit.


Die Feuchtigkeit wird in % RH angegeben (relative Feuchtigkeit). Die Luftfeuchtigkeit sollte normalerweise nicht sechzig Prozent überschreiten. Als idealer Zustand wird Feuchtigkeit um die fünfzig Prozent angegeben.

Übermäßige Feuchtigkeit verursacht Schimmel, der keinesfalls der menschlichen Gesundheit wohl tut. Dazu zerstört er auch noch alles, was er findet. Schimmel kann also an Wänden, unter Teppichen, am Möbel, aber auch an Textilien gefunden sein. Ebenfalls zu trockene Luft ist nicht für eine Wohnung geeignet. In vielen Plattenhäusern ist die relative Feuchtigkeit etwa 30 Prozent, manchmal auch weniger. In Bedingungen einer extrem niedrigen relativen Feuchtigkeit kommt es zur Austrocknung der Schleimhäute, was verschiedene Gesundheitsbeschwerden verursacht. Dazu kommt es noch, dass man bei einer niedrigen Luftfeuchtigkeit auf eine höhere Temperatur heizen muss, und zwar um 2–3 °C, , um dasselbe Wärmegefühl zu erreichen.
Der erste Schritt, um eine ideale Feuchtigkeit in Innenräumen zu sichern, ist, ihre Werte zu überwachen. Unsere Firma bietet Feuchtigkeitssensoren für Messungen in einem Raum und für Messungen in Leitungen.. Einen kombinierten Feuchtigkeit- und Temperatursensor bieten wir in einem neuen Design an.

 

 
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